22 Jun. 18 Klampfer soll Bildungsdirektor werden

Die Entscheidung des Bildungsministeriums ist gefallen.
Elf Bewerber – durch die Bank Männer – sind ins Rennen um die neue Position des oberösterreichischen Bildungsdirektors gegangen. Nun dürfte eine Entscheidung gefallen sein. Aus Ministeriumskreisen hieß es, dass die Wahl auf den favorisierten Alfred Klampfer, derzeit Vizerektor der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, gefallen sei. Er soll bald präsentiert werden.

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14 Jun. 18 „25 Schüler? Wird nicht passieren“

Gewerkschafter Kimberger ist dabei, mit dem Ministerium Lösungen für bestimmte Standorte zu finden. Eine: die Deutschförderung am Nachmittag. 

Die Proteste, die die Lehrergewerkschaft angedeutet hat, sind vorerst einmal aufgeschoben: „Das Ministerium zeigt Bewegung“, erklärte der oberste Pflichtschullehrer Paul Kimberger, den Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Mittwoch zu einer Aussprache wegen der heftigen Kritik an den Deutschklassen geladen hatte – ein Gespräch, das nicht das letzte gewesen sein wird.

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12 Jun. 18 Gewerkschaft will Planungssicherheit bei Deutschklassen

Die Pflichtschullehrer-Gewerkschaft verlangt Planungssicherheit bei den ab Herbst einzurichtenden Deutschförderklassen. Am Mittwochnachmittag steht dazu ein Treffen im Bildungsministerium auf dem Programm. Er verstehe etwa nicht, warum man nicht auf die autonomen Gegebenheiten an den einzelnen Standorten Rücksicht nehme, so Gewerkschafts-Vorsitzender Paul Kimberger zu APA. 

Im Moment gingen sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Lehrerschaft die Wogen ziemlich hoch, schilderte Kimberger. "Ich kann weite Teile der Kritik nachvollziehen." Die Gewerkschaft habe bereits zum Begutachtungsentwurf eine sehr kritische Stellungnahme abgegeben.

 

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11 Jun. 18 Deutschklassen: Minister empfängt Gewerkschafter

Kurz vor den Ferien erhitzen die geplanten Deutschklassen die Gemüter der Lehrer.

Die sozialistische Linkspartei hat mit den Christgewerkschaftern wenig gemein. Die Skepsis gegenüber den geplanten Deutschklassen verbindet sie derzeit aber.

Am Samstagnachmittag waren rund 1.000 Lehrer und Direktoren, die eher im linken politischen Spektrum angesiedelt sind, auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten gegen Bildungsabbau im Allgemeinen und gegen die Deutschförderklassen im Besonderen. Im Vorfeld hatten sie sogar einen Boykott der Klassen überlegt.

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